Sicherheit darf keine Frage von monatlichen Grundgebühren sein. Eternal Alert, die Soforthilfe-Armbanduhr der ToasterNET GmbH aus Erlangen, wurde genau mit diesem Anspruch entwickelt: verlässliche Hilfe in Notsituationen – ohne laufende Grundkosten. Das System nutzt stromsparende IoT-Technologien (Low-Power IoT) und erreicht damit eine beeindruckende Akkulaufzeit von bis zu 12 Monaten. In einer Notsituation kann die Uhr automatisch einen Notruf auslösen und so Angehörige, Betreuende oder – bei gebuchten Premium-Optionen – auch eine Leitstelle informieren. Für Familien und Seniorinnen/Senioren entsteht so ein einfacher Weg, den Alltag sicherer zu gestalten, ohne auf Komfort oder Diskretion verzichten zu müssen.
So funktioniert Eternal Alert im Alltag
- Automatische Notrufauslösung: Die Uhr erkennt definierte Ereignisse oder manuell ausgelöste SOS-Signale und stößt umgehend den Notrufprozess an. Die Priorität liegt auf schneller, zuverlässiger Alarmierung mit möglichst wenig Interaktion.
- Low-Power-IoT-Konnektivität: Moderne, energieeffiziente IoT-Chips sichern eine stabile Übertragung relevanter Daten bei minimalem Energieverbrauch. Das reduziert die Ladezyklen nachhaltig.
- Bis zu 12 Monate Akkulaufzeit: Weniger Ladeaufwand bedeutet mehr reale Sicherheit, weil die Uhr im entscheidenden Moment betriebsbereit ist – auch bei seltener Nutzung.
- Flexible Alarmwege: Standardmäßig können Vertrauenspersonen benachrichtigt werden; optional sind erweiterte Wege (z. B. direkte Leitstellen-Anbindung) möglich.
- Einfache Bedienung: Die Uhr ist auf Alltagstauglichkeit ausgelegt – unaufdringlich, robust und intuitiv.
Die Kombination aus automatischer Auslösung, langer Akkulaufzeit und moderner Funktechnologie sorgt dafür, dass Eternal Alert besonders in Situationen überzeugt, in denen jede Sekunde zählt und die Bedienung möglichst einfach sein muss.
Für wen eignet sich Eternal Alert besonders?
- Seniorinnen und Senioren: Mehr Sicherheit beim Alleinsein, draußen wie zu Hause – ohne monatliche Grundgebühr.
- Pflegebedürftige Personen: Als Ergänzung zur häuslichen Pflege – mit der Möglichkeit einer Kostenbeteiligung durch die Pflegekasse (je nach individueller Prüfung).
- Kinder und Jugendliche: Diskrete Absicherung auf Schulwegen oder bei Freizeitaktivitäten, abgestimmt auf die Erreichbarkeit der Eltern.
- Frauen: Ein zusätzliches Sicherheitsnetz auf dem Heimweg oder in Situationen, in denen ein unauffälliger Notruf sinnvoll ist.
- Alleinarbeiterinnen und Alleinarbeiter: Zusätzlicher Schutz bei Tätigkeiten ohne direkte Kollegennähe, z. B. in Facility Management, Handwerk, Logistik oder Außendienst.
- Ersthelferinnen und Ersthelfer: Unterstützung in kritischen Momenten, wenn parallel Hilfe koordiniert werden muss.
- Chronisch Erkrankte (z. B. Herzpatienten, Diabetikerinnen/Diabetiker): In Kombination mit telemedizinischen Anwendungen kann Eternal Alert dazu beitragen, gesundheitlich relevante Ereignisse frühzeitig zu melden.
Eternal Alert ist nicht auf ein einziges Design beschränkt: Das Modul kann in andere Uhrenmodelle integriert werden. Das macht die Lösung für unterschiedliche Zielgruppen und Tragesituationen flexibel – vom schlichten Alltagsdesign bis zu sportlichen Varianten.
Smart-Home-Integration und Betriebsmodi
Eternal Alert lässt sich – je nach Einrichtung – in Smart-Home-Umgebungen einbinden, um im Ereignisfall zusätzliche Funktionen auszulösen:
- Szenarien im Notfall: Licht einschalten, Sirenen aktivieren oder Türen entriegeln, um Rettungskräften Zugang zu verschaffen (abhängig von vorhandenem Smart-Home-Setup).
- Benachrichtigungen: Push-Nachrichten, E-Mail oder Sprachausgabe auf kompatiblen Lautsprechern, damit Angehörige sofort informiert sind.
- Automatisierungen: Verknüpfung mit Routinen, z. B. „Wenn SOS, dann Wohnzimmerlicht auf 100 %, Nachbar benachrichtigen, Haustürkamera einschalten“.
Hinweis: Die konkrete Integration hängt von Ihrer Smart-Home-Plattform, verwendeten Gateways und ggf. verfügbaren Schnittstellen ab. Eternal Alert unterstützt verschiedene Betriebsmodi, sodass sich die Alarm- und Benachrichtigungswege an Ihr Umfeld anpassen lassen.
Optionale Premium-Services für noch mehr Sicherheit
Auch wenn Eternal Alert ohne monatliche Grundgebühren funktioniert, stehen Ihnen bei Bedarf optionale Dienste zur Verfügung:
- Direkte Leitstellen-Anbindung: Verbindung zu professionellen Notruf- und Serviceleitstellen für eine 24/7-Alarmannahme und Koordination von Hilfsmaßnahmen.
- Erweiterte IoT-Datentarife: Für Anwendungen mit höheren Kommunikationsanforderungen oder intensiver Nutzung.
- Erweiterte Benachrichtigungs- und Dokumentationsfunktionen: Für Familien, Pflegedienste oder Einrichtungen, die strukturierte Abläufe und Nachweise benötigen.
Diese Premium-Bausteine erlauben es, den Schutzumfang an die persönliche Lebenssituation anzupassen – vom privaten Umfeld bis hin zu professionellen Pflege- und Betreuungsszenarien.
Pflegekassen-Zuschuss: Schritt-für-Schritt zum Antrag
Viele Menschen mit Pflegebedarf können Leistungen der Pflegeversicherung nutzen. Für Lösungen zur Unterstützung im Alltag – dazu können je nach Einzelfall auch Systeme wie Eternal Alert zählen – lohnt sich ein Zuschussantrag. So gehen Sie vor:
1) Anspruch klären
- Prüfen Sie, ob ein Pflegegrad vorliegt. Ohne Pflegegrad ist eine Kostenübernahme durch die Pflegekasse in der Regel nicht möglich.
- Klären Sie den konkreten Bedarf: z. B. Sturzgefährdung, Orientierungseinschränkung, Alleinleben, nächtliche Risiken.
2) Beratung einholen
- Kontaktieren Sie Ihre Pflegekasse und schildern Sie den Bedarf. Bitten Sie um Auskunft, unter welcher Leistung Eternal Alert in Ihrem Fall gefördert werden könnte.
- Holen Sie bei Bedarf Unterstützung durch Pflegedienste, Pflegeberatungen oder Angehörige ein.
3) Unterlagen vorbereiten
- Angebot/Kostenvoranschlag für Eternal Alert einholen (Basisversion und ggf. Premium-Optionen getrennt ausweisen).
- Begründung des Hilfebedarfs schriftlich formulieren (Alltagssituationen, Risiken, angestrebte Wirkung).
- Falls vorhanden: ärztliche Bescheinigung oder Empfehlung des Pflegedienstes beifügen.
4) Antrag stellen
- Reichen Sie den Antrag bei der Pflegekasse ein – mit allen Unterlagen und der Bitte um Prüfung einer Zuschuss- oder Kostenübernahme.
- Weisen Sie auf die besondere Eignung hin: mobile Nutzung, automatische Notrufauslösung, lange Akkulaufzeit, einfache Handhabung.
5) Prüfung abwarten
- Die Pflegekasse kann eine individuelle Prüfung vornehmen. Es kann zu Rückfragen oder einer Begutachtung kommen.
- Bei positiver Entscheidung erhalten Sie eine schriftliche Zusage mit Umfang und Konditionen der Kostenübernahme.
6) Entscheidung prüfen – ggf. Widerspruch
- Wird der Antrag abgelehnt, können Sie binnen Frist Widerspruch einlegen und Ihre Begründung vertiefen (z. B. mit zusätzlichen Nachweisen zum Sicherheitsbedarf).
Wichtig: Klassische Hausnotrufsysteme mit Basisstation und monatlichen Gebühren werden häufig standardisiert gefördert. Bei mobilen, grundgebührenfreien Lösungen wie Eternal Alert erfolgt die Unterstützung oftmals im Rahmen einer Einzelfallprüfung. Die Chancen steigen, wenn der individuelle Nutzen klar dargelegt wird.
Eternal Alert im Vergleich zu klassischen Hausnotrufsystemen
- Kostenstruktur:
- Klassisch: meist Anschlusspauschale plus monatliche Grundgebühr, häufig mit Pflegekassen-Zuschuss für die laufenden Kosten.
- Eternal Alert: keine monatliche Grundgebühr; optionale Premium-Services gegen Aufpreis. Potenzielle Zuschüsse sind möglich, hängen aber von der individuellen Prüfung ab.
- Mobilität:
- Klassisch: häufig an die Wohnung gebunden (Basisstation, Reichweitenbegrenzung).
- Eternal Alert: mobil nutzbar – zu Hause und unterwegs.
- Energieversorgung:
- Klassisch: Netzbetrieb mit Notstrom für begrenzte Zeit.
- Eternal Alert: bis zu 12 Monate Akkulaufzeit ohne tägliches Laden.
- Bedienung und Diskretion:
- Klassisch: auffällige Geräte, Taster oder Anhänger.
- Eternal Alert: als unauffällige Armbanduhr tragbar, einfache Interaktion, automatische Auslösung möglich.
- Integration:
- Klassisch: begrenzte Smart-Home-Verknüpfung.
- Eternal Alert: Integrationsmöglichkeiten mit Smart-Home-Automationen je nach Setup.
Fazit: Eternal Alert ergänzt oder ersetzt – abhängig vom Bedarf – klassische Lösungen dort, wo Mobilität, Diskretion und Ladefreiheit besonders wichtig sind.
Datenschutz und DSGVO: Worauf Sie Wert legen sollten
Als in Deutschland ansässiges Unternehmen unterliegt die ToasterNET GmbH der DSGVO. Für Ihre Entscheidung sind folgende Punkte zentral:
- Datensparsamkeit und Zweckbindung: Es sollten nur die Daten verarbeitet werden, die für Notruf, Benachrichtigung und ggf. Telemedizin erforderlich sind.
- Transparenz: Verständliche Informationen zu Datenkategorien, Rechtsgrundlagen, Speicherfristen und Empfängern.
- Einwilligung und Widerruf: Klare Einwilligungsprozesse für optionale Funktionen; Widerrufsmöglichkeiten ohne Funktionsverlust der Grundfunktionen, wo möglich.
- Sicherheit: Übertragungen und Speicherung sollten zeitgemäß verschlüsselt sein; Zugriffe rollenbasiert und protokolliert.
- Standort der Datenverarbeitung: Fragen Sie nach Serverstandort und Auftragsverarbeitern; EU/EWR-Verarbeitung ist in der Regel datenschutzrechtlich vorteilhaft.
- Betroffenenrechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit müssen unterstützt werden.
- Notfalllogik und Protokolle: Es sollte nachvollziehbar sein, wer wann informiert wurde – ohne mehr Daten zu speichern als nötig.
Tipp: Fordern Sie bei Interesse die Datenschutzhinweise und eine Auflistung der technischen und organisatorischen Maßnahmen an, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Mehr als Notruf: Gesundheit, Telemedizin und flexible Integration
Eternal Alert ist nicht nur ein Notrufknopf am Handgelenk. Die Technologie ermöglicht – optional und im Einklang mit Datenschutzvorgaben – den Einsatz in Gesundheits- und Telemedizin-Szenarien. Chronisch erkrankte Menschen, etwa Herzpatientinnen/-patienten oder Personen mit Diabetes, profitieren von einer kontinuierlichen, unaufdringlichen Begleitung, die im Ernstfall schnell reagiert. Dank des modularen Ansatzes kann das System auch in andere Uhrenmodelle integriert werden. Für Uhrenhersteller eröffnet das neue Produktlinien, für Familien und Pflegehaushalte entsteht ein Ökosystem, das mit den Anforderungen mitwächst.
Nächste Schritte: Sicherheit einfach umsetzen
- Bedürfnisse klären: Wer soll informiert werden? Welche Situationen sind besonders kritisch?
- Basisversion oder Premium: Reicht die Standardalarmierung an Angehörige oder ist eine Leitstellen-Anbindung sinnvoll?
- Smart-Home-Prüfung: Bestehende Geräte und Plattformen sichten, Integrationsmöglichkeiten definieren.
- Pflegekasse ansprechen: Pflegegrad, Bedarf und mögliche Zuschüsse klären; Antrag mit Begründung und Angebot einreichen.
- Testen und etablieren: Tragekomfort prüfen, Alarmkette durchspielen, Ansprechpartner festlegen.
Mit Eternal Alert erhalten Sie eine alltagstaugliche, grundgebührenfreie Sicherheitslösung, die sich Ihren Lebensumständen anpasst – heute pragmatisch einsetzbar und morgen flexibel erweiterbar. So entsteht Sicherheit, die hält, was sie verspricht: verlässlich, unaufdringlich und nachhaltig.
