Eternal Alert ist die Soforthilfe-Armbanduhr der ToasterNET GmbH aus Erlangen – konzipiert für Menschen, die im Alltag zuverlässig und unkompliziert geschützt sein möchten. Im Mittelpunkt steht ein klarer Nutzen: Sicherheit ohne monatliche Grundgebühr. Die Armbanduhr erkennt Notlagen und kann automatisch einen Notruf auslösen. Dank moderner Low-Power-IoT-Technologie hält der Akku – je nach Nutzung – bis zu einem Jahr durch. Damit eignet sich Eternal Alert besonders für Seniorinnen und Senioren, Familien, Frauen, Kinder und pflegebedürftige Personen, die auf eine ausdauernde, unaufdringliche und leicht bedienbare Lösung angewiesen sind.
Die Lösung ist nicht nur für private Haushalte gedacht. Durch flexible Betriebsmodi, die Integration in Smart-Home-Umgebungen und optionale Premium-Services, darunter die Direktverbindung zu Notrufzentralen, passt sich Eternal Alert unterschiedlichen Lebenslagen und Sicherheitsniveaus an. Gleichzeitig lässt sich das Kernmodul auch in andere Uhrenmodelle integrieren – ein Plus für Hersteller, die neue Märkte erschließen möchten, und für Nutzerinnen und Nutzer, die Wert auf Design- oder Funktionsvielfalt legen.
Automatischer Notruf und Low-Power-IoT: Effizienz trifft Verlässlichkeit
Kernstück der Sicherheit ist die automatische Notrufauslösung. In kritischen Situationen kann Eternal Alert – je nach gewählter Konfiguration – eigenständig Hilfe anfordern. Die zugrunde liegende Low-Power-IoT-Technik ermöglicht eine zuverlässige Kommunikation bei gleichzeitig sehr geringem Energieverbrauch. Ergebnis: eine Akkulaufzeit von bis zu einem Jahr, die regelmäßiges Laden überflüssig macht und auch bei geringer Nutzungskontrolle verlässlich Schutz bietet.
Die robuste Konnektivität ist für Alltag und Notfälle gleichermaßen entscheidend. Ob zu Hause, unterwegs oder auf dem Weg zur Schule: Die Uhr ist darauf ausgelegt, diskret und energieeffizient zu arbeiten. Das reduziert Wartungsaufwand, verringert Ausfälle und stellt sicher, dass im Ernstfall die wichtigsten Funktionen abrufbar sind.
Flexible Betriebsmodi und Smart-Home-Integration
Sicherheit ist immer kontextabhängig. Deshalb unterstützt Eternal Alert verschiedene Betriebsmodi, die an Alltagssituationen angepasst werden können. So lässt sich beispielsweise festlegen, wie und an wen Notrufe geleitet werden, ob stille oder auffällige Alarmformen bevorzugt werden und welche Eskalationsschritte nacheinander erfolgen sollen.
- Anpassbare Alarmketten: Definieren Sie, wer zuerst informiert wird (z. B. Angehörige), und legen Sie fest, wann weitere Stellen benachrichtigt werden.
- Ruhe- und Aktivitätsprofile: Stimmen Sie Empfindlichkeit und Benachrichtigungslogik auf typische Tagesabläufe ab.
- Smart-Home-Anbindung: Binden Sie die Uhr in Ihr Zuhause ein – etwa um bei einem Alarm das Licht einzuschalten, Türen für Ersthelfer zu entriegeln oder Sprachassistenten für Hinweise zu nutzen.
Die Smart-Home-Integration erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Bequemlichkeit. Sie sorgt dafür, dass Maßnahmen automatisiert anlaufen, wenn es zählt – und entlastet gleichzeitig Angehörige.
Optionale Premium-Services – maximale Sicherheit ohne Abozwang
Das Grundprinzip „Sicherheit ohne Abo“ bleibt gewahrt: Eternal Alert kommt ohne monatliche Grundgebühr aus. Wer jedoch erweiterte Funktionen benötigt, kann optionale Premium-Services hinzubuchen:
- Erweiterte IoT-Datentarife für erhöhte Datenvolumina oder spezielle Nutzungsprofile
- Direktverbindung zu professionellen Notrufzentralen mit definierter 24/7-Verfügbarkeit
- Zusätzliche Service- und Supportpakete
Diese Premium-Optionen sind freiwillig. So behalten Sie die volle Kostenkontrolle und können Ihr Sicherheitsniveau bedarfsgerecht skalieren – temporär, dauerhaft oder saisonal.
Für wen eignet sich Eternal Alert? Alltagsszenarien von Seniorinnen bis Familien
- Seniorinnen und Senioren: Lange Akkulaufzeit und automatische Notrufe schaffen Sicherheit im eigenen Zuhause und unterwegs. Angehörige gewinnen spürbar an Ruhe, weil keine tägliche Pflege des Geräts nötig ist.
- Pflegebedürftige Personen: In Verbindung mit Pflege- und Betreuungsstrukturen ergänzt die Uhr bestehende Routinekontrollen und sorgt für schnelle Alarmierung, wenn Unterstützung gebraucht wird.
- Frauen und Kinder: Diskrete Hilfe, wenn man sich unwohl fühlt oder unerwartete Situationen eintreten. Der Fokus liegt auf unkomplizierter Handhabung und Verlässlichkeit.
- Familien: Eltern können beruhigter sein, wenn Kinder allein zur Schule gehen, und pflegende Angehörige werden entlastet.
In all diesen Fällen zählt das Zusammenspiel aus automatischer Alarmierung, minimalem Wartungsaufwand und flexibler Einbindung in den Alltag.
Besondere Sicherheitsanforderungen: Alleinarbeitende und Ersthelfer im Fokus
Berufsgruppen mit erhöhtem Risiko profitieren besonders von klaren Alarmketten und einer stabilen, energieeffizienten Anbindung:
- Alleinarbeitende (z. B. in Logistik, Facility Management, Handwerk, Laboren): Hier steht die schnelle Auslösung einer Hilfe-eskalation im Vordergrund. Über definierte Betriebsmodi lassen sich interne Bereitschaftsdienste, Vorgesetzte oder externe Stellen priorisiert informieren.
- Ersthelferinnen und Ersthelfer: Bei Einsätzen zählt jede Sekunde. Die Option, Alarme strukturiert zu verteilen und relevante Informationen schnell bereitzustellen, kann die Koordination erleichtern.
Durch die modulare Architektur lässt sich Eternal Alert in bestehende Sicherheitskonzepte integrieren – von der unternehmensinternen Leitstelle bis hin zu Smart-Building-Lösungen.
Gesundheitswesen und Telemedizin: kontinuierliche Begleitung bei chronischen Erkrankungen
Die Technologie hinter Eternal Alert ist auf Anwendungen im Gesundheitswesen und in der Telemedizin ausgerichtet. Für Menschen mit chronischen Erkrankungen – etwa Herzpatientinnen und -patienten oder Personen mit Diabetes – schafft die kontinuierliche Begleitung mehr Sicherheit im Alltag. Sie kann dazu beitragen, Auffälligkeiten früher zu adressieren und die Versorgungslage zu verbessern, ohne Nutzerinnen und Nutzer mit permanenten Ladevorgängen oder komplexer Bedienung zu belasten. Für Leistungserbringer eröffnet die modulare Einsetzbarkeit Perspektiven, medizinische Begleitprozesse mit moderner, energieeffizienter Wearable-Technologie zu ergänzen.
Kostenübernahme durch die Pflegekasse: Voraussetzungen, Unterlagen und Antrag in 7 Schritten
Je nach individueller Situation ist eine (teilweise) Kostenübernahme durch die Pflegekasse möglich. Ob und in welcher Höhe Leistungen gewährt werden, entscheidet die jeweilige Pflegekasse auf Basis gesetzlicher Kriterien. Orientieren Sie sich an folgenden Punkten:
Voraussetzungen (typisch, können je nach Pflegekasse variieren)
- Vorliegen eines Pflegegrades (1–5)
- Bedarf an erhöhter Sicherheit im Alltag (z. B. Sturzrisiko, Desorientierung, Alleinleben oder häufige Zeiten ohne Aufsicht)
- Eignung des Hilfsmittels zur Verbesserung der Sicherheit oder zur Entlastung Pflegebedürftiger und Angehöriger
Benötigte Unterlagen
- Pflegegrad-Bescheid (Kopie)
- Ärztliche Bescheinigung oder pflegefachliche Stellungnahme, die den Bedarf begründet
- Angebot/Kostenvoranschlag für Eternal Alert (ggf. inkl. optionaler Services, sofern beantragt)
- Begründungsschreiben: kurze Darstellung der Alltagssituation und des konkreten Nutzenbezugs
- Ggf. Nachweise zur Wohn- und Betreuungssituation (z. B. Zeiten des Alleinseins)
Antrag in 7 Schritten
1) Anspruch prüfen: Sichten Sie Ihren Pflegegrad und klären Sie, ob ein Hausnotruf- bzw. Sicherheitsbedürfnis vorliegt.
2) Medizinisch-pflegerische Begründung einholen: Bitten Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt oder den Pflegedienst um eine kurze Bescheinigung, warum Eternal Alert zur Gefahrenabwehr und Entlastung sinnvoll ist.
3) Angebot einholen: Lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag für die Uhr und – falls gewünscht – für optionale Premium-Services ausstellen. Trennen Sie Basis und Optionen, um Transparenz zu schaffen.
4) Antrag bei der Pflegekasse stellen: Nutzen Sie das Formular Ihrer Pflegekasse (oft online verfügbar) oder reichen Sie ein formloses Schreiben ein. Fügen Sie alle Unterlagen bei.
5) Nutzungsszenario erläutern: Beschreiben Sie knapp, wie Eternal Alert Risiken reduziert (z. B. alleinlebend, Sturzrisiko, nächtliche Desorientierung) und warum die lange Akkulaufzeit im individuellen Fall relevant ist.
6) Rückfragen beantworten/Termin ermöglichen: Die Pflegekasse kann Rückfragen stellen oder eine Begutachtung veranlassen. Halten Sie Unterlagen bereit und ermöglichen Sie eine kurze Wohnumfeldprüfung, falls angefragt.
7) Bescheid abwarten: Nach Prüfung erhalten Sie eine Entscheidung. Bei Bewilligung informiert die Pflegekasse über die Kostenübernahme und das weitere Vorgehen. Bei Ablehnung können Sie Widerspruch einlegen.
Wichtig: Die Klassifikation von Eternal Alert im Hilfsmittel- oder Hausnotruf-Kontext kann je nach Kasse unterschiedlich beurteilt werden. Daher lohnt sich eine klare, auf den individuellen Bedarf ausgerichtete Begründung.
Praktische Tipps für einen erfolgreichen Antrag und was bei Ablehnung hilft
- Konkret statt allgemein: Beschreiben Sie typische Alltagssituationen (z. B. „morgens und abends allein“, „eingeschränkte Mobilität“, „Orientierungsschwankungen“).
- Nutzen klar herleiten: Verknüpfen Sie Bedarf und Funktion – automatische Notrufauslösung, zuverlässige Erreichbarkeit durch Low-Power-IoT, sehr lange Akkulaufzeit, flexible Eskalationsketten.
- Basis und Optionen trennen: Die Pflegekasse prüft zunächst die Grundversorgung. Optional gebuchte Premium-Services (z. B. Direktverbindung zur Notrufzentrale) sollten separat ausgewiesen werden.
- Fristen beachten: Prüfen Sie die Frist für Widersprüche (in der Regel ein Monat nach Zugang des Bescheids).
- Unterstützung einholen: Pflegedienste, Pflegeberatungen der Kassen, kommunale Pflegestützpunkte oder Angehörigenverbände können beim Antrag und bei der Formulierung helfen.
- Dokumentation sammeln: Führen Sie ein kurzes Protokoll zu Stürzen, Orientierungsschwierigkeiten oder Situationen, in denen schnelle Hilfe nötig war – das untermauert die Bedarfslage.
- Alternativen offenlegen: Zeigen Sie, dass Eternal Alert vorhandene Maßnahmen ergänzt oder ersetzt (z. B. wenn klassische Hausnotrufgeräte wegen Lade- oder Trageaufwand nicht zuverlässig genutzt werden).
Falls die Kasse zunächst ablehnt, legen Sie fristgerecht Widerspruch ein und ergänzen Sie die Begründung mit konkreten Beispielen und ggf. einer aktualisierten ärztlichen Stellungnahme. Verweisen Sie darauf, dass die geringe Wartungsintensität (lange Akkulaufzeit) im individuellen Fall die Verlässlichkeit der Notrufabsicherung wesentlich erhöht.
Fazit: Vielseitige Sicherheit, faire Kostenstruktur, klare Wege zur Förderung
Eternal Alert verbindet automatische Notrufauslösung, energieeffiziente Low-Power-IoT-Technologie und eine Akkulaufzeit von bis zu einem Jahr zu einer verlässlichen Sicherheitslösung – ohne monatliche Grundgebühr. Die flexiblen Betriebsmodi, die Smart-Home-Integration und die optionalen Premium-Services erlauben es, Schutz und Komfort präzise auf den Alltag abzustimmen. Das modulare Konzept eröffnet zudem Perspektiven für Hersteller und schafft im Gesundheitswesen sowie in der Telemedizin neue Möglichkeiten, insbesondere für Menschen mit chronischen Erkrankungen.
Für Pflegebedürftige kann eine Kostenübernahme durch die Pflegekasse in Betracht kommen. Mit den oben beschriebenen Voraussetzungen, Unterlagen und Schritten strukturieren Sie den Antrag zielführend und erhöhen die Chancen auf eine Bewilligung. So entsteht ein Sicherheitskonzept, das wirtschaftlich, alltagstauglich und langfristig tragfähig ist – für Seniorinnen und Senioren, Familien, Frauen, Kinder sowie alle, die im Beruf oder privat auf verlässliche Hilfe im Notfall angewiesen sind.
